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Neuheit zur Metallsoftware 2019: Anbindung an Craftnote

Viele Kunden arbeiten bereits mit der App „Craftnote“ (ein Startup von fischerdübel: www.craftnote.de), um das eigene Büro auch mobil digital zu halten. Vor allem Kommunikation (DSGVO-konformes Chatsystem) und Dokumentation (wie kommen Dokumente am schnellsten zum Monteur auf die Baustelle, damit der Kunde digital unterschreiben kann?) stehen im Vordergrund.

Ab sofort ist diese App auch mit QOMET koppelbar: Werkstattberichte, Pläne und der benötigte Schriftwechsel werden auftragsbezogen an Craftnote übermittelt, und die Dokumentenstruktur wird dabei ebenfalls übernommen. Nach dem Ausfüllen, Scannen oder Unterschreiben vor Ort werden die überarbeiteten Dokumente automatisch nach QOMET zurückgespielt.

Genauso ließe sich auf diesem Wege aber auch die digitale Kommunikation mit der Werkstatt regeln, etwa wenn es um das Ausfüllen von Formularen nach EN 1090 geht, oder Sie vereinfachen den Wareneingang mit Lieferscheinen. Einfach unterschreiben, mit der App abscannen und und schon ist es unterwegs nach QOMET.

Ebenfalls überzeugend ist die Möglichkeit, innerhalb von Craftnote außenstehende Teilnehmer hinzuzufügen – etwa den Architekten oder eine externe Schweißaufsichtsperson. Die Kommentare dieses Personenkreises in den Formularen werden natürlich genauso rückgefüttert, auch wenn diese gar keine QOMET-Lizenz haben.

Kontakt:
Softwareschmiede Höffl GmbH
Herr Volker Weitzel
Saarburger Ring 17
68229 Mannheim
Tel: 0621-4829310
Fax: 0621-4829399
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