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Neuheit zur Messe: weitere DATEV-Schnittstellen

Die Fibu-Schnittstelle ist die am meisten eingesetzte Schnittstelle in QOMET. 

Gab es bis vor einigen Jahren noch eine Unzahl an Fibus, die jede nur ihr eigenes Format unterstützt hat, ist seit einigen Jahren der Trend zu beobachten, dass die meisten Anbieter zusätzlich DATEV-kompatibel sind.

Grund genug, mehrere Schnittstellen dieses Anbieters ins Programm aufzunehmen.

Die aktuelle DATEV-Schnittstelle ist die DATEV Pro, die für alle Kunden nach wie vor erste Wahl ist, die selbst kontieren. Wir übergeben Rechnungseingang/Rechnungsausgang und  Zahlungseingang/Zahlungsausgang, Kassenbewegungen sowie Änderungen an Debitoren/Kreditoren. Da man für eine mitlaufende Nachkalkulation den Rechnungseingang in QOMET eh erfassen muss, ist es für Kunden mit buchhalterischen Grundlagenkenntnissen ein Leichtes, hier vorzukontieren. Zwei weitere Varianten befriedigen nun vor allem diejenigen Kunden, die nicht selbst vorkontieren, es ihrem Steuerberater aber künftig einfacher machen wollen:

  • DATEV XML: Es werden keine Fibu-Daten übergeben, nur die entsprechenden Rechnungspositionen. Es wird eine ZIP-Datei erzeugt und an DATEV übergeben. Diese Datei beinhaltet die XML-Datei mit den Rechnungsdaten sowie die Rechnungsdatei als PDF. So hat der Steuerberater Zugriff auf den Originalbeleg
  • DATEV Unternehmen online: Hier wird lediglich das Rechnungsdokument in die DATEV-Cloud hochgeladen.

 

Das Problem ist bei beiden neuen Versionen der Speicherplatz, den man bei DATEV buchen muss. Das addiert sich auf Dauer hoch. Die Softwareschmiede stellt ihren Kunden daher ein Tool zur Verfügung, um diese Kosten zu berechnen.